Sebastians Australien-Blog

Ein Semester auf der anderen Seite der Welt.

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Der letzte Eintrag…

So, das wars. Jetzt geht es zum Flughafen und nach Hause… Als letzte Neuigkeit gibt es auch nur noch meine Ergebnisse, die ich dieses Semester erzielt habe, nämlich „First Class Honours“ in allen drei Fächern. :D

Da mir zum Abschluss keine großen Worte einfallen, habe ich ein Video aus allen möglichen Fotos und Filmen, die ich hier gemacht habe, zusammengeschustert. Allerdings hat YouTube mir die Musik ein wenig vermurkst, weswegen ihr es entweder mit besserem (wenngleich nicht ganz perfektem) Ton und hoher Qualität runterladen (ca. 55 MB) oder doch bequem von YouTube ansehen könnt:

Ein kleiner Nachtrag: Ich sitze noch immer am Flughafen in Melbourne, obwohl mein Flieger vor mehr als 3 ½ Stunden abfliegen sollte und werde wohl noch etwa eine Stunde warten duerfen (sorry fuer das „ue“ – englische Tastatur). Irgendwas am Flugzeug ist wohl kaputt und es dauert laenger das zu reparieren (vielleicht ist denen auch das Tape ausgegangen *gg*). Damit verpasse ich locker meinen Anschluss in London und darf gespannt darauf warten, welchen neuen Anschluss man mir in Singapur mitteilen wird. Wenn mein neuer Anschluss in London mit dem gleichen Abstand abfliegt wie der alte, werde ich damit insgesamt etwa 33 Stunden an verschiedenen Flughaefen oder in der Luft sein. Da ist nach Hause schwimmen vielleicht doch eine Alternative…

Letzter Nachtrag. Bin jetzt wieder da und es sind 35 Stunden geworden. Freu mich, euch alle demnächst wieder zu sehen!

Noch kleinere Abschlussreise

Nun ist auch die Klausur geschrieben und es sind nicht mal mehr vier Wochen bevor ich zurück nach Deutschland komme. Jetzt wollte ich mir ursprünglich ein bisschen was von Australien ansehen, habs dann auf Canberra und Sydney reduziert und muss mich jetzt wohl sogar nur auf Sydney beschränken.

Eigentlich dachte ich, man kann Canberra prima auf dem Weg nach Sydney einsammeln und hatte gedacht, das mit dem Zug zu machen. Da habe ich aber offensichtlich zu sehr in deutschen/europäischen Größenordnungen gedacht, wo man ja ohne Probleme „mal eben“ in die nächste große Stadt mit dem Zug fahren kann. Hier ist diese „nächste große“ Stadt aber etwa 640km (damit kommt man locker von der westlichen zur östlichen Grenze Deutschlands) entfernt und hat nichtmal eine direkte Schienenverbindung zu Melbourne. (Aus Sicht der Ozzies ist Canberra auch eh keine große Stadt, auch wenn es die Hauptstadt ist…) Die offizielle Zug-Verbindung von Melbourne zu Canberra endet irgendwo in der Pampa und wird per Reisebus zu Ende geführt. Aber nur, wenn man rechtzeitig vorher reserviert hat und genügend Zeit und Geld mitbringt.

Nach Sydney gibt es zwar eine durchgehende Verbindung, aber nach Sydney mit dem Zug zu fahren kostet nur ein paar Dollar weniger als hin zu fliegen. Dafür bekommt man auch was für sein Geld, nämlich 11 Stunden rumsitzen. (Wenn man über Nacht fährt und liegen will, kostet es weit mehr als der Flug. Wer macht denn sowas?)

Also habe ich jetzt nen günstigen Flug gebucht und werde mir vom 28.6. bis zum 2.7. Sydney ansehen…

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  • Nachdem ich feststellen musste, dass auf meinem Konto über Nacht keine Millionen aufgetaucht sind (echt seltsam…), habe ich mich nun für eine etwas kleinere Abschlussreise entschieden. Es wird also nur über Canberra nach Sydney und wieder zurück gehen.

    Außerdem ist das Semester nun zu Ende. Ich muss nur noch zwei Aufgaben einreichen, die ich noch fröhlich vor mir her schiebe und die Klausur am 16. Juni schreiben. Dann kommt irgendwann die Abschlussreise und wahrscheinlich darf ich hier schonmal anfangen für meine Theo-Prüfung an der RWTH zu lernen, die ich wohl recht kurz nach meine Rückkehr legen werden.

    Und damit dieser Eintrag auch noch was interessantes enthält, gibt es nun noch zwei Fotos von ein paar Tieren, denen ich beim Cachen begegnet bin. Einmal ein absurd bunter Vogel, der mich ne ganze Weile verfolgte, aber einfach nicht für ein gutes Foto still halten konnte. Und dann noch eine (für meinen deutschen Geschmack recht große) Spinne, die beharrlich einen Cache bewachte und sich erst nach ausgiebigen Verhandlungen mit einem Stock dazu überreden lies, sich hinter dem Cache zu verstecken.

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