Ein Semester auf der anderen Seite der Welt.
25 Feb
Ich hatte Samstag das Vergnügen, Melbourne endlich mal bei Nacht kennen zu lernen. Einfach nur beeindruckend. Leider hatte ich meine Kamera nicht dabei, aber dafür habe ich direkt einen Tipp bekommen, wie ich das ganze von weiter oben ablichten kann. Ergo hab ich Sonntag einfach ne Cache-Tour gemacht und das mit den Fotos nachgeholt. Da ich damit kaum Fotos zum Text habe, gibt es das Album hier.
Aber alleine, denn meine beiden Begleiterinnen (die wegen ihrer roten Jacken selbst meinten, ich könne nun sagen ich wäre „out with two ladies in red“) sind Sonntag schon weiter gefahren. Die eine war die im vorigen Blog-Eintrag bereits erwähnte Kanadierin (die Dänin ist gestern bereits abgereist) und die andere eine ebenfalls kanadische, gerade angekommene Freundin von ihr, die ebenso schon seit über einem Jahr durch Australien und Neuseeland reist und sich dabei immer wieder als Krankenschwester über Wasser hält.
So habe ich jedenfalls die bisher prolligste Ecke von Melbourne kennen lernen können. Nämlich das Crown-Casino bzw. Southbank bzw. das Gebäude da oder was auch immer jetzt letztendlich wo zu gehört. Leider sind die Fotos nix geworden, denn dieses Gebäude (in dem halt das Casino, ein Haufen edler Restaurants und alles was viel Geld kostet ist) ist so unglaublich prollig… Nunja. Wir waren halt da, um ins Kino zu gehen und das funktioniert genauso wie hier, Kostet genauso viel wie hier und hat auch genauso Werbung wie hier.
Außerdem weiß ich jetzt, dass Melbourne ein China-Town hat, wo man prima chinesisch essen kann. Der einzige Unterschied zu den China-Männern, die ich hier kenne, ist aber nur, dass ausschließlich Stäbchen auf dem Tisch liegen (ja, ein anstrengender Abend) und dass am Eingang eine ganze Schlange an Aquarien mit Viehchern stehen, die gegessen werden wollen. Allerdings dürfte es das auch alles bei uns irgendwo geben. Ansonsten ist China-Town wie der Rest von Melbourne, nur dass in China-Town dank der Touristen der Anteil der Asiaten deutlich geringer ist.
Bei der Foto‑ und Cache-Tour am nächsten Tag habe ich überwiegend Bilder von Ecken gesammelt, die ich hier schon vorher präsentiert habe. Aber diesmal unter anderem bei Nacht und vom „Eureka Skydeck“ aus. Watn datn? Dat isn ganz groooßes Haus, in dem es recht weit oben eine Etage gibt, auf der Touristen rumlungern dürfen. Ist natürlich komplett ausgebaut mit viel Glas, einem Außenbereich mit Schleuse, damit der Wind einen nicht bekloppt macht, vielen bunten Lichtern, die beim Fotografieren nerven und natürlich einem überteuerten Cafe. Auf jeden Fall ein cooles Teil. Man bezahlt, steigt dann in den Aufzug und wird mit mehr als 9 Metern pro Sekunde (etwa 32 km/h) in den 88sten Stock in etwa 300 Meter Höhe gefahren. Cool. Ist damit übrigens der schnellste Aufzug und der höchste (öffentliche) Aussichtspunkt er südlichen Hemisphäre. (Natürlich, die interessante Konkurrenz ist ja komplett auf der nördlichen)
Achja: Heute abend kann ich mir mal wieder ne Wohnung ansehen… Bin mal gespannt.
Und wieder Dinge, die hier etwas anders sind:
– Im Kino bekommt man neben dem Ticket eine Rechnung mit ausgewiesener Steuer. Damit weiß ich jetzt: Deutschland 19 %, Kanada 15 %, Australien 10% – cool.
– In Australien gibt man kein Trinkgeld. Echt nicht.
– Ich war froh, meine Euro-Münzen gut im Koffer verstaut zu haben, als ich zusah wie „jemand“ versuchte, im „7-eleven“ (sowas wie ne Tankstelle nur meistens ohne den Teil mit dem Tanken) eine Flasche Sprite zu bezahlen, indem sie eine Handvoll Münzen aus der Tasche zieht und dann versucht aus der Mischung von australischem, neuseeländischem und kanadischem Geld eine brauchbare Summe zu sortieren.
– Kannadier finden brittisches und australisches Englisch seltsam, verstehen Iren nur schlecht und können nachvollziehen, warum ich Probleme mit dem Englisch des Amis auf meinem Zimmer hatte. Jede Sprache hat also offenbar ihre Bayern.
– Ich habe großen Respekt vor Leuten, die (nachdem sie schon Jahre im Ausland unterwegs sind) einfach grob planen, die nächsten 6 Monate noch sonstwo zu arbeiten, nochmal weiter zu reisen, ein bisschen Geld zu verdienen und dann schätzen, gegen Ende des Jahres wieder ins Heimatland zu kommen. Ich finds beruhigend, zu wissen, wann ich zurück komme.
– Ich weiß jetzt dank eines neuen Zimmergenossen, dessen Namen ich noch nicht kenne, weil er mir die nun folgende Info bereits beim Betreten des Zimmers gab: Auch Asiaten schnarchen!
23 Feb
Kleines Update: Hab jetzt einfach mal meine Vodafone AU-Sim mt der Adresse vom hostel aktiviert. Wird schon passen… Bin also ab jetzt unter +61 450049600 zu erreichen.
Die erste Woche verläuft insgesamt (abgesehen vom ersten Tag, den ich erstmal genossen habe) ein wenig nerviger als erwartet. Ich habe noch immer keine Wohnung und sitze damit den ganzen Tag oder zumindest das meiste davon im Hostel und geh immer wieder mal kurz online, um nach neuen Angeboten zu sehen. Das Internet ist leider verdammt teuer hier… Aber ich bleib lieber noch was im Hostel, als überteuert in irgendeiner Bruchbude am Rande der Stadt zu vergammeln.
Leider lernt man entsprechend auch nur portionierte Freunde kennen, da hier fast nur Bagpacker rumlaufen, die alle am nächsten oder übernächsten Tag wieder verschwinden. Auf Anhieb fallen mit jetzt hier ein Däne, ein Ire, ein Ami (dessen Englisch ich seltsamerweise am schlechtesten von allen verstehen konnte – War aber nicht aus irgendeinem Hinterland, sondern aus New York), ein Holländer, ein Östereicher (dessen Deutsch noch schwerer als das Englisch des Amis war) und diverse Asiaten, die ich nicht ganz zuordnen kann. Nur zwei Krankenschwestern (Kanada und Dänemark) waren etwas länger da, weil sie (genau wie der Holländer, der noch da ist) jeweils ne Weile arbeiten und dann in eine andere Stadt oder ein anderes Land zu reisen, um dort wieder eine Weile zu arbeiten. Generell hab ich aber den Eindruck, dass hier (abgesehen von den englisch sprechenden Ländern) vor allem Asiaten rumrennen, vielleicht auch nur weil ich die ganzen Europäer den Ländern zuordnen kann und mir das bei den Asiaten nicht so gut gelingt. Andererseits sind die Asiaten aber auch am nächsten an Australien dran. Achja – Deutsche gibts hier auch ne Menge. Zumindest hab ich oft genug deutsche Wortfetzen gehört, aber nie direkt mit denen gesprochen. (Der Ösi zählt nicht!)
Mal sehen, wann ich mal ein paar Leute längerfristig kennen lerne. Wenigstens wird das Internet zur Wohnungssuche jetzt gratis (zumindest in der Woche und zu Zeiten, zu denen ihr zuhause schlaft), denn inzwischen bin ich jetzt endlich endgültig eingeschrieben und kann an der Uni ins Netz.
Das muss man mal kurz zusammenfassen: Erst musste ich mich bewerben, dann bekam ich von denen ein Angebot, welches ich wiederum Annehmen musste, wofür ich dann einen Wisch bekam, der bestätigt, dass ich zum Einschreiben zugelassen bin. Das war alles noch zu Hause und hat durchaus seinen Sinn. Jetzt musste ich hier zu einer Einführungsveranstaltung, bei der ich einen Termin bekam für die Wahl meiner Kurse mit einer Beraterin, worauf ich einen Wisch bekam mit Zugangsdaten, um mich online einschreiben zu können (was wiederum erst ging nachdem ich meine Uni-Mail-Adresse eingerichtet habe – Überhaupt gibt es zum online einschreiben eine handliche klein bedruckte DIN-A4-Anleitung), worauf ich wiederum (frühstens am nächsten Tag natürlich) zur Uni durfte, um dann (indem ich an einem Schalter einen weiteren Wisch holte, den zum nächsten schleppte, von dem ich dann zum dritten geschickt wurde) meinen Studentenausweis zu bekommen und so das ganze abzuschließen. Wem das zu kompliziert war und es trotzdem verstehen möchte, sollte den letzten Satz nochmal ohne Klammern und nach Nebensätzen gegliedert lesen. Der Rest bewundert einfach den Ausweis auf dem Foto.
Auf dem Foto sieht man jetzt übrigens auch die Münzen, die ich erwähnt habe. Die Große in der Mitte sind 50 Cent und die kleinen rechts, die fast so klein sind wie die 5 Cent-Stücke links, das sind die 2 Dollar-Stücke. Naja, müssen die Aussies wohl nen Grund für haben. Aber wer mal drei dieser 50 Cent-Barren im Geldbeutel hatte fühlt sich an den Ningi aus „Per Anhalter durch die Galaxis“ erinnert… (Wer nicht weiß, wovon ich spreche kann googlen oder es lassen)
Zurück zum Studentenausweis. Abgesehen davon, dass auf dem Foto dank Sonnenbrand meine Nase in Form und Farbe einer Tomate gleicht, ist das der prolligste Studentenausweis, den ich bisher zu sehen bekommen habe. Nicht wie unser Lappen, auf dem einfach ein paar Daten gedruckt wurden, sondern schickes Plastik in Kreditkartenform mit Foto, Magnetstreifen, Barcode und Unterschriftenfeld.
Überhaupt ist die ganze Uni extremst prollig. Zum einen kommt natürlich eine Campus-Uni von sich aus schon ein wenig prolliger rüber (wobei man der Tatsache, dass die RWTH eine ganze Stadt assimiliert, auch eine gewisse coolnes nicht absprechen kann), aber dann ist natürlich alles noch schön in Parkanlagen mit unverständlichen Kunstwerken, Säulendurchgängen und Wasserläufen eingebettet und alle Gebäude sehen irgendwie ganz OK bis toll aus. Die sind recht bunt aus allen möglichen Epochen und Baustilen zusammengestellt (zumindest habe ich mit meinem Fachwissen aus der Physik den Eindruck), aber das hässlichste Gebäude, das mir gerade einfällt ist die Bibliothek und mit dem kann schon nur noch ein Bruchteil der RWTH-Gebäude mithalten. Sowas gekonnt abscheuliches wie die Uniklinik oder das Physikzentrum hab ich hier in Melbourne jedenfalls noch nicht entdeckt.
Von der Größe war ich aber dafür nicht ganz so überrascht, wie ich erwartet hätte. Das ist zwar keine kleine Uni, aber wenn ich mir vorstelle, die RWTH würde alle Gebäude (oder zumindest die entsprechenden, die es auf dem Campus hier gibt) zu einem Campus zusammenstellen, wäre das Ergebnis deutlich größer. Man betritt zwar auf dem Campus nochmal ein kleines Städtchen in der großen Stadt, aber man ist schneller durch als ich zumindest erwartet hätte…
Mir ist jetzt auch aufgefallen, warum die Stadt so verdammt groß ist. Klar. Hier leben viele Menschen, aber selbst dafür ist die sehr groß. Man schaue sich einfach mal die Straße auf dem Foto an:
Das ist die Straße, an der das Hostel liegt. Da darf man 20 fahren. Nein, nicht Meilen pro Stunden. Die fahren hier zwar links, aber machen nicht jeden Scheiß der Engländer mit. Also 20 Kilometer pro Stunde. Also wohl eine Anwohnerstraße. Dabei ist diese dämliche Straße insgesamt breiter als jede Hauptverkehrsstraße einer deutschen Metropole. Aus der Gesamtbreite würden wir eine Autobahn machen. Die haben hier einfach zu viel Platz, den die dann auch ausgiebig nutzen. Der Bürgersteig ist (für unsere Verhältnisse) riesig, es gibt auf beiden Seiten einen Parkstreifen, auf beiden Seiten einen Radfahrstreifen (auf dem man mit einem Tandem quer fahren könnte), dann für beide Fahrtrichtungen schön getrennte Fahrbahnen (in welchen unserer 30er Zonen findet man sowas?) und in der Mitte ein Grünstreifen, aus dem wir in Deutschland eine eigene Straße machen könnten. Und so sehen nahezu alle Straßen hier aus. Der grüne Mittelstreifen wird nur gelegentlich durch Straßenbahnen ersetzt. Ich würde gerne mal den Kommentar eines Australiers hören, der sieht, wie sich ein Aachener XXL-Bus durch eine typische Aachener Straße quetscht. Oder wie wir ohne Geschwindigkeitsbegrenzung über Straßen fahren, die eine Gesamtbreite haben, bei der der Australier gerade mal 20 km/h hinbekommt. *gg*
Ein weiterer Punkt ist, dass es hier keine Hochhäuser gibt. Ja, in der Innenstadt, vor allem im CBD (die Abkürzung kommt hier dauernd – hab ich nen Tag für gebraucht… :P), da gibts verdammt hohe Häuser. Aber ein paar Meter weiter ist alles flach. Extrem flach. Dafür hängen lauter Kabel in der Luft. Man will ja nicht ständig die schönen großen Straßen aufmachen müssen…
Und zum Schluss noch ein paar Dinge, die hier ein wenig anders sind als zu Hause:
17 Feb
Nicht verpassen: Habe den Text zum Flug fast gleichzeitig gepostet, ist also weiter unten…
Nachdem ich so totmüde gegen Mitternacht zur Ortszeit einschlafen konnte, ist das Phänomen Jetlag fast ganz an mir vorbei gegangen (bzw. ich hab mich schon im Flugzeug damit beschäftigen dürfen). Im Gegensatz zu den anderen auf dem Zimmer. Wie ich inzwischen weiß, ein Japaner und ein Koreaner, die ich erst heute abend im wachen zustand antreffen sollte. Der dritte ist einer Kanadier und hat heute morgen ausgecheckt, ist also eh nicht gerade erst angekommen – der zählt nicht. Auf jeden Fall, war es für mich kein Problem, um 9:00 Uhr aufzustehen, um richtig einzuchecken. (Am Abend vorher bekam ich nur den Schlüssel und der Rest sollte dann heute kommen.) Dann hab ich mir erstmal den ganzen Tag lang die Stadt angesehen und da die Schritt-für-Schritt-Anleitung langsam langweilig wird (und ich das auch niemals mehr hinbekommen würde), geb ich einfach mal ein paar Eindrücke ab.
Erstmal ist diese Stadt groß. Also so richtig groß. Also so wirklich übelst groß. Scheiße nochmal, is dat ne große Stadt. Und das war nur der Kern der Stadt. Echt jetzt – Zu mehr bin ich ja gar nicht gekommen. Ich habe keinen Strand gesehen, habe die Uni nicht gesehen und habe erst recht nicht sowas wie ein Ortsschild gesehen.
Das Krasse aber ist, dass zumindest der Kern irgendwie so genial gemacht ist, dass fast jede Ecke schön bleibt und man immer flott in einem Park oder an dem Fluss landet. Auf den Fotos seht ihr das ja… Achja, und was man da auch sieht, falls es euch noch nicht klar war: Hier is Sommer. Und zwar sowas von. Einfach nur beim durch die Stadt latschen hab ich mir direkt mal einen Sonnenbrand oder zumindest so ein jetzt-ists-rot-und-spannt-aber-das-wird-noch-braun eingesammelt.
Was auf den Fotos nicht so klar wird, ist die Tatsache, dass die hier echt links fahren. Ist alleine schon anstrengend, in die richtige Richtung zu schauen, wenn man über die Straße gehen will. Hier direkt ins Auto zu steigen und los zu fahren wäre nicht so einfach. Hier ist einfach vieles anders. Zum Beispiel haben die nicht wie wir einfach Ampeln an der Haltelinie stehen, aber auch nicht wie die Amis (zumindest kenn ichs da aus Filmen) einfach weit hinter der Haltelinie, sondern die haben einfach beide Systeme genommen. Damit hat man nicht nur wie bei uns ein oder zwei Ampeln (oder mehr plus Abbiegen-Ampeln, die nicht mit Pfeilen, sondern ausgeschrieben dargestellt sind), sondern zusätzlich noch eine Ampel bei der Einfahrt zur Straße hinter der Kreuzung stehen, die aber genauso für die Haltelinie gilt. Damit steht an jeder Ecke ein ganzes Bündel Ampeln, die in nahezu alle Richtungen zeigen. Die Fußgängerampeln sind hingegen recht normal, aber meistens ziemlich überflüssig. Nur an den großen Straßen wird man nicht komisch angeschaut, wenn man ein rotes Licht respektiert. (Ein Highlight: An einer mittleren Straße, an der ich noch auf die Ampel wartete, ging eine Oma (die Sorte gekrümmt mit Stock) gemütlich über die Straße und stoppt bei mir (immernoch wartend) und raunt mir zu: „Nothing can stop me!“.)
Und sonst? Ich wunder mich ein wenig über die Münzen. Die zwei-Dollar-Münze ist die wohl kleinste „ganzzahlige“ Münze, die ich kenne. Was ja noch durchaus sein kann. Aber die 50-Cent-Münze ist gleichzeitig die wohl größte Münze, die ich kenne. Da können höchstens irgendwelche Gedenk-Sammler-Sonstwas-Münzen mithalten. Hab grad nicht beide zum Vergleich da, aber vielleicht gibt es die ja in der Wikipedia.
Ich war natürlich auch Cachen, aber hab nur einen eingesammelt (damit ist immerhin mein TB und eine deutsche Coin aufm Weg). Ich habs zwar nur immer kruz probiert, wenn ich zufällig an einem Cache vorbei kam, aber bis auf das eine Mal, waren immer zu viele Leute drum herum. Ich frag mich echt, wie die anderen Cacher das hier unten machen.
Damit wären wir bei einer weiteren Sache, die ich so von zu Hause nicht kannte. Die Anzahl der Leute in der Stadt. nicht falsch verstehen: Ich fand es keines Falls zu voll. Da hab ich schon wesentlich krasseres gesehen. Aber: Heute ist Sonntag. Ich habe auch nur vereinzelte Läden gesehen, die heute geschlossen haben. Ich habe ganz normal eine australische Sim-Karte kaufen können.
So, das dürfte jetzt auch erstmal reichen. Ich werd jetzt sehen, dass ich ins Internet komme, um die Texte und Fotos hochzuladen und mit der Wohnungssuche beginnen…